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Montag, 04.02.2008, 21:07
die alte garde

ich bin zwar bereits seit dezember 2006 auf dieser plattform registriert, richtig regelmässig zu bloggen habe ich dennoch erst im juni 07 begonnen.

die ersten die mich damals willkommen geheißen haben und mir das bloggen durch ihre unterstützung erst schmackhaft gemacht haben gehören heute zur sogenannte „alte garde“.

es hat sich hier viel geändert. das ist auch mir aufgefallen. nicht nur das kleid sondern auch - und vorallem - die anzahl der mädls (und burschen) die hier unterwegs sind, ist gestiegen.
das sich daher die inhalte geändert haben, liegt irgendwie auf der hand. es treffen nicht mehr nur gleichgesinnte aufeinander. es ist oft mehr zundstoff in den geschichten, das ist logisch treffen nun wirklich auch generationen aufeinander…

bedeutet jedoch vielfalt unbedingt verschlechterung?

mir ist aufgefallen, dass hier einige von dieser „alten garde“ gerne auf eine art und weise kommentieren, die ich nicht verstehe.

ich verstehe nicht, warum die meinung und die art anderer zu schreiben und zu kommentieren (wann, wie, wo und wieviel…) überhaupt grund für kritik sein kann und darf.

es sind kryptische, zynische kommentare, mit unter nur von „insidern“ zu verstehen und oft unter der gürtellinie. es sind kommentare die, wenn verstanden, weh tun. es sind kommentare die nicht fair sind, weil es nicht fair ist, anzugreifen ohne eindeutige worte zu benützen und sich hinter dem schutzwall der zweideutigkeit zu verstecken.

ich frage mich, wovor habt ihr angst? was sind eure beweggründe?

ist das leben nicht eine ständige veränderung?
ein kommen, ein gehen?
ist es nicht auf dialog angewiesen um bedeutend zu bleiben?

wenn die alten nicht mehr mit den jungen sprechen, gehen traditionen und werte verloren.
die jugend ihrerseits bringt frischen wind in festgefahrene meinungen und neue möglichkeiten.

flexibilität und anpassungsvermögen sind eine tugend der jugend. umso mehr verwundert es, wenn gar nicht alte frauen sich so fossilisieren. worauf???

die guten alten zeiten, mädls, die sich dahin. egal wie ihr es dreht und wendet. ein zurück gibt es nicht. es könnte ein miteinander geben, einen gedanken austausch und der wäre sinnvoller als dieser guerilla-krieg den ihr da führt mit welchem ziel auch immer, wenn euch diese plattform (nach eigenen angaben) gar nicht mehr interessiert.

leben und leben lassen oder wie ich es gerne umschreibe: live and let die!!!

lg
cora


Mittwoch, 02.01.2008, 20:43
2008
das neue jahr ist angebrochen und ich habe mir nichts vorgenommen.
alles was ich mir wünsche ist, dass es nicht schlechter wird als das vergangene. und wenn es das wird, was sollst…

harte zeiten, schwere zeiten gehören zum leben und es ist immer schön wenn man unbeschadet und stärker überlebt.

ich möchte die lektionen des lebens nicht missen, denn für mich war dieses vergangene jahr ein absolutes lern-jahr.

das jahr in dem ich endlich aussprechen konnte: „ich liebe mich, so wie ich bin!“.
es war ein jahr der zuversicht, ein jahr in dem ich lernen durfte, dass ich mich vor gar nichts fürchten brauche.
es war ein jahr in dem ich gelernt habe um hilfe zu bitten.
es war für mich das jahr der freundschaft.

es wäre unverfroren und verlogen zu schreiben, ich würde mir keinen partner wünschen, doch es ist ehrlich wenn ich schreibe es geht mir so gut, dass ich keine eile habe ihn „zu finden“ und nicht suchen „muss“.

2008 ist ein neues jahr. eine neue zeit ist angebrochen und es wird wieder spannend.

ist es nicht schön, nicht zu wissen, was einen erwartet?
ist es nicht schön, herausforderungen anzunehmen?
ist es nicht schön positiv in die zukunft blicken zu dürfen aus dem wissen heraus so schlimm kann es gar nicht werden weil man gewappnet ist und nicht verlernt hat sich zu wundern, sich zu freuen und jeder situation etwas positives abzugewinnen?

ich habe mir 4 tage auszeit gegönnt. auszeit von negativdenkern, von energiesaugern.
ich habe von der natur gesaugt und es hat gut getan zu sehen, dass es verdammt wenig braucht um glücklich und zufrieden zu sein.
somit wünsche ich mir für das kommende jahr nur eines: die kraft und die stärke mich daran erinnern zu können, dass das glück nicht auf der strasse liegt. wir tragen es in uns, jeder von uns!

prosit 2008 und mögen alle die mich gerne lesen dieses ihre glück in sich finden!
lg
cora


Samstag, 27.10.2007, 20:53

Ein schönes bild…

vertrauen und doch eine gewisse zurückhaltung,
lebenserfahrung und vorsicht…

ich hab dich lieb, lass es uns versuchen…
wir haben nicht mehr soviel zeit…
lass uns die schönen dinge des lebens gemeinsam geniessen…

ich kenne einen ort, wo man all seine probleme einfach wegwischen kann, wo die welt still steht, wo man entführt wird in eine wunderbar kitschige traumwelt.

froschkönig
<br />
ich hasse kitsch, doch wenn es einem dort passiert, dann kann man nicht umher ihn zu mögen und kitsch gehört irgendwie zu uns allen… oder hat nicht jeder von uns irgend ein kitschiges teil zuhause liegen, das er nie hergeben würde?


ich hatte gestern einen wunderbaren abend, fern ab von der realität, fern ab vom alltag… fern ab von sorgen oder nöten…

ich hab mich selbst entführt an diesen ort, von dem ich weiß… ich werde mich wieder spüren!
musik… jamsession… experimentieren mit verschiedenen musikrichtungen…

musiker in jamsessions sind für mich der inbegriff von teamarbeit. einer (immer ein anderer) übernimmt die führung… es wird ein tempo vorgegeben, eine melodie und alle anderen stimmen sich darauf ein. und das ergebniss ist manchmal genial, manchmal voll daneben… es ist egal, es geht um erleben, ums leben, ums lieben…

ich hab gelacht, geklatscht, geblödelt und einen heidenspaß gehabt.

hin und wieder tut es gut… die sau raus zu lassen. da ist es gut einen ort zu haben, wo man verstanden wird, wo alle nur eines suchen und finden: entspannung, spaß und zugang zu ganz verborgenen gefühlen...


Freitag, 05.10.2007, 20:05
Mein Fußballer, 13, hat neulich festgestellt, dass Haushalt ja Frauensache sei. Als ich ihm dann entgegnete, dass das wirklich nicht der Fall sei, fragte er: “Warum machen dann immer die Frauen? Ich konnte dagegen halten, dass bei uns der „Mann im Hause“ sehr viel macht. Das wäre ein Ausnahme. Bei all seinen Freunden würden die Männer gar nicht machen.

Also zurück zu Adam und Eva… zur Steinzeit… zum Jäger und zur Erzieherin… zur Emanzipation…

„Heute allerdings hat sich die Situation komplett geändert. Es gehen meist Mann und Frau arbeiten. Auch du wirst mit großer Sicherheit einmal ein Mädchen kennen und lieben lernen, dass ein Beruf hat und diesen auch ausüben will. Das gibt uns Frauen nämlich auch Sicherheit. Stellt dir vor die Mama hätte nichts gelernt und nichts gearbeitet, als der Papa einfach weg ist. Und, wenn zwei verdienen ist das Leben heute meist auch einfacher.“

Darüber hat er lange nachgedacht und wie es bei Kindern so ist wurde das Thema nicht mehr angesprochen.

Doch heute hat er mich gefragt wo der Swiffer sei, und der Staubsauger… Denn als meine „Raumpflegerin“ mich verlassen hat, hab ich jedem ausdrücklich dazu angewiesen für sein eigenes Zimmer zu sorgen. Ich könnte nicht 40 Stunden und mehr arbeiten, mich mit den Hunden beschäftigen (die Junghunde brauchen einfach Erziehung um einmal überall mitgenommen werden zu können) und auch noch den ganzen Haushalt (400m²) ganz alleine schupfen…

Meine Kinder beteiligen sich schon seit langem: Geschirrspüler ein und ausräumen, teilweise abwaschen, sämtliche Mistkübel leeren (Rest, Papier …) Tisch decken und wieder abräumen, Gartenarbeit im Sommer, Schneeschaufeln im Winter, Rasenmähen, Holzschlichten… und einiges mehr. Für außergewöhnliche und schwieriger Tätigkeiten gibt es ein kleine Belohnung, somit kann das Taschengeld aufgebessert werden.

Dennoch gehen die schul- und außerschulischen Aktivitäten vor. Interessanterweise wird alles geschafft und manchmal, wenn ein besonderer Wunsch ansteht den ich nicht finanzieren will geht alles.

Wie seht ihr das? Wie ist es bei euch, egal ob Alleinerzieher oder nicht?
Ich freu mich auf eure hoffentlich zahlreichen Kommentare
Lieben Gruß
Cora


Sonntag, 30.09.2007, 21:07
hi, da bin ich wieder. hatte ein sehr aufregendes, anstrengendes tolles wochenende und konnte sowohl loslassen, als auch entspannen :)))

danke für eure wertvollen kommentare... ich bin froh, dass ich meins losgeworden bin und musste feststellen: manchmal hat man (ich) einfach scheuklappen auf.

es ging mir aber im grunde darum, dass es schwierig ist und doch ein wenig zeitaufwendig sich hier durch zu lesen. wenn man aber nicht am laufenden ist, kann es leicht passieren (und es ist mir passiert) dass man ins fettnäpfchen tritt...

so nun zu meinen kleinen gedanken:

es hat mich helena's blogg bewegt. ich konnte nicht anders als ein wenig nachzulesen und ich kam zu dem schluss: ich muß nicht mit jedem. manches interessiert mich schlich weg nicht und gewisse geschichten sind einfach nicht mein thema. fazit: let live and let die... ohne kommentar

dann wiederum entdeckte ich violett (mit doppell T) und obwohl auch ich der namensähnlichkeit aufsaß hat mich die geschichte angesprochen. violett ändere deinen nick nicht... wir sind alle in der lage dich so zu nehmen wie du bist.

und ich habe beschlossen... ich werde nicht immer hier sein können, aber immer wieder... wie andere auch. ich werde euch mit meine gedankenüberschüssen belästigen. ich werde euch in frage stellen so wie ich das immer wieder auch bei mir tue. ich werde bloggen und mich auf kommentare freuen. aber ich werde auch euren rat wahr nehmen und hin und wieder ausschalten... los lassen... das leben einfach geniesen!
ganz liebe grüße von
c.


Donnerstag, 27.09.2007, 21:46
Ich hab lang überlegt, ob ich dies hier schreiben soll oder nicht.
Bin nun seit fast einer Woche nur noch „zu Besuch“ hier und lese eure Kommentare ohne mich einzuloggen. Als ich im Juni anfing wirklich regelmäßig zu schreiben und zu kommentieren war es spannend. Jetzt ist es das nicht mehr.

Irre ich mich, oder sind die wirklich bewegenden Blogs verschwunden?

Ich bin nicht jemand der sich gerne über alltägliches unterhält. Das war ich nie und werde es nicht sein.

Ich mag die großen Fragen, ich mag die Geschichten die zum Denken anregen. Wer interessiert sich wirklich dafür ob mein kleiner krank ist, wenn er mich und ihn nicht kennt? Wen kümmert es ob ich einen schönen Tag hatte oder nicht, wenn er nicht mal weiß wie ich lebe, was mich bewegt, wie ich denke, woher ich komme oder wohin ich will. Wie soll man solche Sachen in kurzen Sätzen hier reinstellen? Ich hab’s versucht, über den blogg aber… kein Kommentar.

Mein Leben ist nicht „lustig“ im herkömmlichen Sinn… aber es gefällt mir und ich finde es schön. Doch ich lebe es nicht hier. Ich stehe nicht morgens auf und frühstücke vorm „schlepptop“. Ich lese da lieber Zeitung nachdem ich meine Kinder tagfertig gemacht hab. Und dann heißt es … auf in den Tag: Pflichten und Verpflichtungen. Ich bin selbstständig, das heißt jede Minute zählt…Jede Minute die ich abzeige ist "meine" Minute...
Ich bin wie soviele von euch Alleinerzieherin von drei wunderbaren Jungs, trainiere so ganz nebstbei zwei großartige TWH’s (Tschechoslowakische Wolfshunde), die zwei Katzen sind da das geringste Problem. 40-50 Stunden gehören meist der Firma, der Haushalt läuft so nebst bei, da muss jeder mithelfen, wo er nur kann. Und Freunde und Familie hab ich auch… die will und kann ich nicht vernachlässigen.

Ich hatte gedacht hier Kontakte mit gleichgesinnten knüpfen zu können. Doch irgendwie komme ich nicht weiter. Meine Ansichten sind nicht 0815…das weiß ich selbst auch. Ich bin nicht in Österreich aufgewachsen und ein großer Teil von mir wir immer Außenseiter bleiben.

Ich kann jedoch mit Kritik umgehen und ich bin der Meinung, dass man daran wächst.

Dennoch denke ich es gibt Menschen, die gehören nicht hier her. Oder besser ausgedrückt… wir selbst haben die Wahl ob wir dazu gehören wollen oder nicht.

Sind meine Erwartungen wirklich zu hoch? Dabei hätte ich einige von euch echt gerne persönlich kennen gelernt…
Ob es dazu noch kommen wird?


Montag, 24.09.2007, 20:52
wir bewundern die, die ihren weg gehen, ohne zugeständnisse zu machen…

der kompromiss ist das kind der partnerschaft, aber das sorgenkind der liebe...

ein kompromiss ist die kunst den kuchen so zu teilen, dass beide glauben, das beste stück zu haben...

weil männer ihr talent für kompromisse nicht entwickeln, pushen sie die scheidungsstatistik hoch…

(geklaut aus einer mir sehr lieben frauenzeitschrift; fand den artikel sehr interessant)

wie seht ihr das???
li.grü
cora


Freitag, 21.09.2007, 19:50
es war in den letzten tagen oft die rede von liebe, verliebtheit, ehe auf zeit und in der letzten woman konnte ich einen artikel über seitensprünge entdecken.
darin ging es hauptsächlich um den schmerz den ein solcher verursacht...

warum fällt es uns so schwer monogamie in einer beziehung zu leben?

haben wir einfach verlernt uns auf das wesentliche zu konzentrieren und dafür zu kämpfen?

haben wir verlernt miteinander zu kommunizieren?

verfallen wir zu leicht den reizen des abenteuers?

sehen wir es als recht einfach mal auszubrechen aus umserem alltäglichen, denn wir könnten was versäumen?

danke für eure meinungen...
cora


Samstag, 08.09.2007, 21:39
nein, nur der ganz normale wahnsinn einer hausfrau mit beruflichen ambitionen...
heute mal 7 uhr tagwache, weil keine schule.
8:00 erster kundentermin - vorort vermessen
9:30 ab ins geschäft und bis 11 uhr beratung
12:00 mittagessen, weil 12:30 nächster termin also kochen...
12:00 unangemeldetet termin... schnell erledigt - 12:20 essen (sohn nr. 2 hat darauf geachtet, dass nix anbrennt).
12:45 - 14:45 projektbesprechung, anschliessend weitere kunden... überzogen. normal schliessen wir um 17:00 samstags... heute wurde es 17:45. zampacken. sohn nr. 2 zum freund bringen, sohn nr. 3 zum tennis. 18:00 nächste baustellenbesprechung... 19:30 wieder zuhause... erledigt... sohn nr. 3 verköstigt und mit sohn nr. 1 grundsatzdiskussion... türknall, tränen und weg ist er...
20:30 sohn nr. 3 ist bett gebracht und richtig fertig vor die kiste gesetzt... doch offenbar netzwerkprobleme... ein wenig nachgelesen... keine ahnung... bin heute so richtig geschlaucht!
soviel zu working mum with family...
manchmal, aber doch nur manchmal wünsch ich mir nur hausfrau zu sein... dann hätt ich zeit für mich und euch!!!
ligrü
von einer wirklichsehr müden Cora


Freitag, 07.09.2007, 21:24
oder der versuch den hausfrauenstandpunkt zu verstehen:

1) wir sind nicht vom mars, sondern von der venus... venus war die römische göttin der liebe, des erotischen verlangens und der schönheit (wikipedia)

2) wir sind also von vorn herein dazu bestimmt unsere krieger zu verwöhnen, zu umsorgen, zu entlasten... auch im täglichen leben deshalb ist

3) jede frau die mann und kind hat eine hausfrau. (wurden wir zur hausfrau erzogen?)

4) wir nehmen unsere pflichten wahr und sind auch dann immer noch bei der sache, wenn der krieger uns längst verlassen hat aus welchen gründen auch immer

5) wir haben zwei möglichkeiten uns zu behaupten... als liebende, verständnisvolle graue eminenz im hintergrund oder als eigenständiges wesen im krieg denn

6) leben ist krieg... es fängt mit gewalt und schmerz an und endet mit dem tod. ob venus oder mars... das leben kennt kein pardon.

7) Venus ist negative aggression, vermittelnd, fürsorglich jedoch meist selbstzerstörerisch weil impulsiv.

8) mars hingegen ist positive aggression, vorausschauend, beschützend, weiterführend weil explosiv.

9) solange wir menschen nicht lernen diese beide aspekte in uns selbst zu vereinen werden wir in zwei lager geteilt ... er sitzt im wirtshaus oder im konzert, sie hüttet die brut u/o blogt...

10) und wenn dann in diese heile frauen blogerwelt ein "marsianer" eindringt... dann wird er behandelt, als käme er von einem anderen planeten...

kommunizieren heißt gemeinsamkeiten austauschen...
gemeinsam kann man nur unter gleichgesinnten...
gleichgesinnte sind nicht immer der gleichen meinung... aber lassen die meinung der anderen gelten...

... egal wie sie heißen, aussehen, denken oder fühlen...